Die Buschtrommel
Lobbyland
Kabarett
Im September 2008 feierte Die Buschtrommel Premiere mit seinem 8. Politkabarett-Programm Lobbyland. Nach zahlreichen Ehrungen und regelmäßigen Auftritten auf nahezu allen renommierten Kleinkunstbühnen im
deutschsprachigen
Raum präsentierten sich die Münsteraner Andreas Breiing und Ludger
Wilhelm nach 17 Jahren erstmals als Duo.
In Lobbyland zeigen sie, wie sich die vom Volke gewählten Repräsentanten schamlos käuflich als Interessenvertreter jedweder Wirtschaftszweige prostituieren. – Nicht die Gesinnung ist das Entscheidende, sondern derjenige, der das Meiste bietet, bestimmt die moralische Ausrichtungder Volksvertreter in Berlin.
Der
Mittelstand bricht weg, Konzerne bauen massiv Arbeitsplätze ab und
verkaufen dies als höchst soziale Taten, Firmen werden zur
Profitmaximierung zerschlagen und Manager zahlen sich selbst unter
Umgehung der Steuer astronomische Gehälter. Was soll’s, Hauptsache, der
Rubel rollt für die Volksvertreter in Berlin. – Herzlich
willkommen in Lobbyland!
Unter der bewährten Regie von Andreas Hartmann sehen Sie ein maßgeschneidertes politisches
Duo-Kabarettprogramm, das gezielt tagesaktuelle Themen aufnimmt.
Neben dem typischen Buschtrommelstil (langjährigen PATAT-Gästen
wohl bekannt) betreten die Kabarettisten neue experimentelle Pfade und
präsentieren den Besuchern damit auch neue, bisher nicht gekannte
Seiten der
Buschtrommel.
Das Duo zeigt zynisch-humorvoll die verschiedenen Facetten des Kabaretts. Ob gesprochen, gesungen oder getanzt: Die Buschtrommel tritt der Leistungselite und ihren willigen Helfershelfern nicht nur auf die Füße. Und das Publikum hat seinen Spaß dabei. Garantiert.– Mehr Kabarett geht nicht!
Text: Ludger Wilhelm, Andreas Breiing
Regie: Andreas Hartmann
Musik: Detlev Piepke & Andreas Breiing (Komposition & Arrangement)
Presse
„Der
Lobbyismus zog sich durch das politische Programm mit Comedy-Elementen
wie ein roter Faden. Zwei Stunden lang wurde den zahlreichen Besuchern
in amüsanter Art und Weise der Zustand unserer Demokratie vor
Augen
geführt … Die Buschtrommel trat nicht nur der Leistungselite und ihren
willigen Helfershelfern auf die Füße, sondern sorgte für viele
Lachsalven im Publikum und garantierte somit einen gelungenen Abend.“
(WAZ)
„Spitzfindig,
aktuell, gnadenlos, vor allem aber wandelbar und wortgewandt parodiert
Kabarett Buschtrommel die gesellschaftlichen Missstände.“
(Allgemeine Zeitung Mainz)
„Minutenlanges
Gelächter, spontane Zwischenrufe und erschüttertes Schweigen – Die
Buschtrommel zog das Publikum … in einen ganz eigenen Bann … Kritik
wurde gut verpackt und mit Witzen, die durchaus auch den Rahmen des
guten Geschmacks verlassen konnten, gewürzt. Entsprechend gut war auch
die Stimmung, da man die erschreckenden Wahrheiten gleich mit dem
nächsten Lachanfall zu Seite schieben konnte.“
(Hagener Rundschau)
„Sie
treten den Großkopferten dahin, wo’s wirklich weh tut. Das Ergebnis:
abwechslungsreiche Politsatire vom Allerfeinsten – um bei der Musik zu
bleiben: ein kabarettistisches Potpourri mit lauten Paukenschlägen und
leisen Trommelschlägen.“
(AZ Kaufbeuren)