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HG.Butzko

Spitzenreiter
 


Kabarett


Der Mann ist Kult, eine Ein-Mann-Anarchie, HG.Butzko, der freie Radikale des deutschen Kabaretts! – Seit 1997 ist Butzko unterwegs – zwischen Bühnen, Brettln und Besenkammern, zwischen Flensburg und Garmisch, zwischen Geheimtipp und Massenhysterie. 

Jetzt, zum 10-jährigen Jubiläum legt er ein „Best-of“ vor, das genau diese einmalige Art von Unterhaltung bietet, die von der Presse so treffend als „Kumpel-Kabarett“ bezeichnet wurde: Spitzenreiter, mit Höhepunkten und Breitseiten aus vier Programmen.

Man muß es live erlebt haben, wie Butzko sich die großen Zusammenhänge so erklärt, als würden sie „umme Ecke“ stattfinden. Und niemand sonst kann Bösartigkeiten aus so heiterem Himmel servieren und dabei das Komische in den Katastrophen des Lebens entdecken. Butzko verbindet das Private mit dem Politischen, den Alltag mit dem Bundestag, und wo andere elegant abbiegen, brettert er voll durch. Und trifft. Den Kern der Sache. Und das Zwerchfell des Publikums. 

Zehn Jahre Kabarett mit HG.Butzko, das ist philosophisch, polemisch, provokant, herzerfrischend und vor allem eins: immer amüsant.


Presse

„Der 43-jährige beweist ungeheure Vielfalt. Er imitiert Politiker, schlüpft in verschiedene Rollen … Und als Zugabe spielt er den zugekifften Chris die Motten, der all die Fragen stellt, die die Welt bewegen: Warum haben 24- Stunden-Tankstellen Türschlösser? – Warum ist die Giftspritze desinfiziert? … Ob sich die Dinge wirklich verändert haben, bleibt unbeantwortet. Auf jeden Fall aber ist Butzko nicht einfach älter geworden. Er hat sich verändert. Er ist besser als je zuvor.“ 
(Mainzer-Rhein-Zeitung)

„HG.Butzko, mit bürgerlichem Vornamen Hans Günter, ist ein Kabarettist zum Anfassen. Ein Kerl mit  Bodenhaftung, aber scharfzüngigem Mitteilungsdrang, kein verbaler Schöngeist, sondern einer, der die Dinge mit lakonischer Direktheit benennt. Eine denkbare Kreuzung aus Atze Schröder und Volker Pispers, gut vorstellbar, dass man ihn ‚umme Ecke anne Bude’ trifft.“ 
(Badische Zeitung)

„Doch anders, als manche seiner Kollegen, spulte dieser ‚freie Radikale des deutschen Kabaretts’ bei dem Sprint durch vier abendfüllende Programme nicht nur Satire- Highlights ab, sondern eine Parade von Gemeinheiten …
(Süddeutsche Zeitung)

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