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Fabian Lau

Ich bleib’ dann mal hier
 


Realsatire


Inspiriert durch Hape Kerkelings Selbsterfahrungstrip auf dem Jakobsweg, hat sich auch Fabian Lau auf die Reise gemacht – auf die Suche nach seinem wahren Ich und neuen Zielen. Aber weil er eher ein Sympathisant der ungezwungenen Bewegung ist, zog er es vor, sich zur Selbstfindung auf die Fernseh-Couch zurück zu ziehen.

Dort begab er sich, mit Hansa-Bier und Fernbedienung ausgerüstet, auf eine Rundreise durch die Medienlandschaft, von RTL und SAT 1 über den ARTE-Kanal bis Neunlive, auch über die Printmedien wie den
SPIEGEL bis zum FOCUSMAGAZIN und wieder zurück. Und was ihm dort begegnete an Zeitgeschehen, Prominenz und anderen Sonderbarkeiten wird auf der Bühne – wie auch im gleichnamigen Buch – gnadenlos durchschaut und zerlegt, wie man es von Fabian Lau eben gewohnt ist − hochunterhaltsam und hintersinnig, von amüsant bis flach, wie von Verehrern und Kritikern immer wieder bestätigt: Er beherrscht die gesamte Klaviatur. Dabei scheut er auch nicht eine unverblümte Abrechnung mit der eigenen Zunft.

Und die Überraschungen? Lassen Sie sich überraschen! Die Gitarre ist wie immer auch dabei, und vielleicht hatte Fabian Lau in der Garderobe ja noch Zeit, ein wenig über die aktuelle Tagesschlagzeile zu sinnieren ...

 

Presse, Promis und Fabian zu Fabian  

„Das ist das besondere Talent von Fabian Lau: Dieses Spurhaltenkönnen im Geflecht der einzelnen Gedankengänge, die er mit haarsträubender Logik entwickelt, bevor er sie dann zu einem zwerchfellerschütternden Finale bündelt. Eine feine, dezent-böse Sprachkomik und ein sensationelles Talent zum Reimen.“
(FAZ)

„Trotzdem“, so erinnert sich Lau an die Anfänge, „mussten hier und dort ein paar Zuschauer den Saal verlassen: In Berlin war einmal nach der Pause die Hälfte der Zuschauer weg! Aber der anderen Frau hat es sehr gut gefallen. Deshalb habe ich weiter gemacht.“

Seither ist er vom kleinen Literatur- und Kleinkunstcafé bis in die renommierten Häuser zu Gastspielen eingeladen worden. – Es gibt keine festen Programme mehr, Fabian Lau legt sich vorher ungefähr zurecht, was er an Texten, Chansons und freier Rede auf die Bühne bringen will. So bleibt Platz für kurzfristige Änderungen und Improvisationen.

Harald Schmidt: „Gnadenloser Humor!“

Wladimir Kaminer: „Zauberhaft!“

Dieter Hildebrandt: „Mit gutem Gewissen zu empfehlen!“

„Hochgradig satirisch!“ (FAZ)

„Lachen, Stöhnen, Entsetzen!“ (Neue Westfälische)

„Ein Akt der Liebe.“ (WAZ)

„Subtil und vielseitig.“ (Süddeutsche Zeitung)

Fabian Lau, Jahrgang 62 – Seit Beginn der Neunziger unterwegs. – Satiriker, Kabarettist, Chansonier, Textdichter, Autor.

 


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