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Volker Pispers

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Bis Neulich
 


Politisches Kabarett


Volker Pispers gilt als einer der profiliertesten politischen Kabarettisten der Republik, weithin durch Fernsehsendungen bekannt.

Mit seinem siebten Soloprogramm Bis Neulich spielt er seit 2002 aktuelle Klassiker aus 20 Jahren Solokabarett. Die ständig aktualisierte, wild vor sich hinwuchernde Mischung aus alten und neuen Texten spiegelt den Zustand von Gesellschaft und Politik wider. Mal charmant-witzig, mal bitterböse, immer jedoch direkt und unverblümt, denkt er die Absurditäten der Welt konsequent zu Ende. Mit sprachlicher Eleganz und gewagten Rechenmanövern führt der Träger des Deutschen Kleinkunstpreises die Regierenden respektlos vor und rechnet mitihnen ab.

Er ist der festen Überzeugung, dass bei allem Neuen der alte Schwachsinn bleibt und der Wähler genau das hat, was er wollte: das Gefühl, endlich tut sich was in diesem Land, und zwar ohne dass sich irgendetwas für mich ändert! Dabei lebt die Regierung vom Kurswechsel ohne Richtungsänderung. Wir lassen uns immerneu und ewiggleich von politischen Sprechblasenjongleuren vorgaukeln, dass ständig etwas passiert, dabei tut sich bei
den grundlegenden Problemen so gut wie nichts. 

„Keine Sorge! Die Regierung hat die Probleme im Griff. Sie kriegt sie nur nicht wieder los.“

Pispers redet sein Publikum schwindelig – und lässt es den Schwindel durchschauen. Sein Stil ist auch in seinem neuen Programm Bis Neulich unverändert. Er ist der freundliche und scheinbar harmlos daherredende Unterhalter, der – eben noch lächelnd – plötzlich hundsgemein werden kann.

Es ist alles nicht zum Lachen, aber ungeheuer komisch.

Freuen Sie sich wieder einmal auf anspruchsvolle Unterhaltung dank Volker Pispers – Bis Neulich!

 

Presse  

„Sein Wortwitz ist bestechend, seine Dialektik schier genial, seine Stimme geschult, und sogar schauspielerisch verweist er manchen Kollegen der darstellenden Zunft in seine Grenzen. Immer hat man das Gefühl, der Mann weiß, was er tut, und er weiß sogar, warum er es tut. Er provoziert mehr als den tumben Lacher, er macht sogar
nachdenken.“  
(Frankfurter Rundschau)

„Das ist die Stärke von Volker Pispers. Er denkt den Wortmüll, den Politik und Gesellschaft produzieren, einfach konsequent zu Ende. Ob Pispers die Unpünktlichkeit der Bahn aufs Korn nimmt, die Arbeitsmoral der Lehrer oder die finanziellen Nöte der Ärzte karikiert: Richtig gut ist es immer dann, wenn’s richtig weh tut.“ 
(NRZ)

„Keine Frage: Volker Pispers gehört längst zu den großen Polit-Kabarettisten; seine Dialektik ist unglaublich, sein Wortwitz hinreißend, Mimik und Gestik brillant. Er bringt es fertig, knallhart und böse, zynisch und  oft echt makaber zu sein und doch dank seiner liebenswürdigen Art die Zuhörer lachen zu lassen.“
(Westdeutsche Zeitung)

„Da redet er dann Tacheles, nennt Spitzenmanager raffgieriges asoziales Gesindel und holzt gegen diverse Berufsgruppen. Und es wird ganz ruhig im Saal, wenn er auch das Geschäft der Politiker mit der Angst anprangert, indem er es ausrechnet: Im Vergleich mit den Toten im Verkehr, durch ärztliche Fehler oder Volksdrogen wird da der islamistische Terror, laut Innenminister Schäuble die größte Gefahr des 21. Jahrhunderts, ganz klein mit Hut.“
(Süddeutsche Zeitung)
 


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