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Heiner Kämmer & Reiner Rübhausen

es brennt
 

Kabarettistisches Drama


Kämmer + Rübhausen gründen eine private Ich und Ich Lösch AG, das kleinste Feuerwehr-Kollektiv der Welt, denn ihnen ist klar: Überall auf der Welt gibt es Brandherde, zu deren Bekämpfung sie sich berufen fühlen. Ob lokal oder global, sozial oder wirtschaftspolitisch – sie reihen die Katastrophen dieser Welt verwirrend und zusammenhanglos aneinander, philosophieren und lamentieren, bis der ganze Planet in Flammen steht.

Bankenkrise, Bildungsmisere, Tokio Hotel, Al Kaida, Hartz IV, das Nachmittagsprogramm auf RTL, Klimakatastrophe – kein Weg ist ihnen zu weit, kein Feuer zu heiß.

Als Kinder des deutschen Herbstes und Verlierer der Generation RAF kennen sie sich schließlich mit Feuer aus. Damals wollten sie, dass es brennt, heute wissen sie, dass Brandherde da sind, um gelöscht zu werden, und zwar von ihnen, den Feuerwehrleuten aus Berufung, den Rettern und Helden der Weltgeschichte.

Wir erleben die Chronik einer Existenzgründung zweier leider erfolgloser Geschäftsmänner, denn trotz weltweiter Brandherde bleibt die Kundschaft aus. Außer den eigenen Familienmitgliedern ruft niemand an, und was global so einfach scheint, wird – aus der Nähe betrachtet – leider kompliziert. Und so bekommen unsere beiden Helden ihre persönlichen Brände keineswegs in den Griff …  

Es brennt und bleibt heiß – auch und ganz besonders an diesem Abend!

Heiner Kämmer und Reiner Rübhausen sind Gründungsmitglieder der Kölner Stunksitzung. Heiner Kämmer ist außerdem Gründungsmitglied und Inhaber des Deutschen Kleinkunstpreises mit 3Gestirn.

 

Presse:


„Die Art und Weise, mit der die beiden vertrottelten Weltverbesserer an die Probleme der Gegenwart herangehen, ist brillant und komisch ... Die turbulente Aneinanderreihung von Brandherden im Weltgeschehen, zu deren Bekämpfung sich die beiden berufen sehen, macht in ihrer wilden Zusammenhanglosigkeit einfach nur Spaß …
Und auch sonst wimmelt dieses Programm nur so von Absurditäten.

Es brennt – diese etwas andere Analyse der großen und kleinen Krisen der Gegenwart kann wärmstens empfohlen werden.“
(Kölner Stadtanzeiger)


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