Tuerzueszieht
Weltmusik, Comedy, Komik, Humor
Es sind Klassiker der Popmusik, Welthits, Ohrwürmer, die hier von vier Ausnahmemusikern neu arrangiert und interpretiert werden. Oder waren es gar die ursprünglichen Interpreten, die die Songs damals umgeschrieben haben? Denn hessisch scheint die Sprache der Wahl zu sein, um den Melodien Sinn zu geben!
„Ich mag kein’ Handkäs“ – damit fängt der Hesse etwas an, anders als mit „I don’t like Mondays“. Oder mit dem
Zungenbrecher „Whole lotta love“ – dagegen kommt einem „dass des Rohr widder laaft“ richtig geschmeidig über die Lippen!
Doch nicht nur die skurrilen und witzigen Texte der (anspruchsvollen!) Musik sind ein Angriff auf die Lachmuskeln, sondern auch die unterhaltsamen und charmanten Moderationen dazwischen. Olaf Mill nimmt nicht nur sich selbst und die Bandmitglieder, sondern auch das Publikum und die Hessen an sich mit viel Humor auf den Arm.
Tuerzueszieht, das sind:
Olaf Mill, das Frankfurter Comedy-Urgestein, gerade zurück von der letzten Badesalz-Tour, sonst bekannt von Flatsch, Eisberg Duo und Die Groben Junggesellen.
Karsten Kutscher, Lead-Gitarrist und Angus Young-Double bei Hole Full Of Love, der besten AC/DC-Coverband Deutschlands.
Tony Clark, ein weithin bekannter Weltmusiker, der, neben Sitar, Charango und Shakuhachi, wohl so ziemlich jedes exotische Instrument dieser Erde beherrscht.
Peter Koch, Percussion, Herz und Puls des Ensembles, bekannt von der Frankfurter Formation Supermax.
Seien Sie neugierig auf einen amüsanten, musikalisch hochkarätigen Abend, auf eine Musikshow, die ihresgleichen sucht!
Presse
„Charakteristisch für das Quartett ist die Verbindung aus skurriler Hessen-Comedy, präsentiert mit qualitativ-anspruchsvoller Musik und dem Einsatz von vielen, teils exotischen Instrumenten. So kamen neben akustischen Gitarren, Bass, Mundharmonika und Schlagzeug auch Flöten, Hörner, Trompeten, eine Shakuhashi und vieles mehr zum Einsatz. Die Vier präsentierten zu den Melodien von Rock-, Pop- und Blues-Klassikern selbst geschriebene Texte mit witzigen und skurrilen Inhalten.“
(Bad Vilbeler Neue Presse)