Jens Neutag
Schön scharf
Kabarett
Bissig, intelligent, unterhaltsam und ohne zu Belehren gibt Jens Neutag Anstöße, ohne dabei anstößig zu sein. Genau damit hat er sich als einer der wenigen Kabarettisten seines Jahrgangs bundesweit einen Namen gemacht.
Sein nunmehr fünftes Soloprogramm Schön scharf ist ein niveauvolles Plädoyer gegen das Mittelmaß: In Politik und Gesellschaft mangelt es an Schärfe und Würze. Es fehlt nicht nur das Salz in der Suppe, sondern jegliche Zutat dafür. Westerwelle, Pofalla samt deren Brüder und Schwestern im Geiste gehen allenfalls noch als zerkochte Rinderknochen durch; damit ist suppentechnisch kein Staat zu machen. Und diese Suppe müssen wir dann auch noch auslöffeln. – Guten Appetit!
Ob der alltägliche Sicherheitswahn, Lobbyisten- Plage oder der tagtägliche Terror der Massenmedien, überall lohnt sich eine klare Haltung. Aber diese bitte Schön scharf, denn Schärfe schüttet Glückshormone aus – so kann Kabarett begeistern und beglücken!
Regie: Martin Maier-Bode
Preise:
Fetter Engel von Chemnitz
Reinheimer Satirelöwe
Backnanger Treppe
Obernburger Mühlstein
Böblinger Mechthild
Presse:
„Ein Meister aller Humorklassen“
(Darmstädter Echo)
„Er ist eine echte Entdeckung, von dem sich die meisten Fernseh-Comedians eine dicke Scheibe abschneiden sollten.“
(Ruhrnachrichten)
„Kein früherer Kabarettabend im TiF erzielte eine höhere Pointenquote. Die Vitalität, das rhetorische Schnellfeuer, seine unangestrengte Ironie machen den 1972 geborenen Kleinkünstler ganz groß.“
(Donau Zeitung)
„Jens Neutag begeisterte mit seinem Soloprogramm im Thaddäus. (...) Ein bitterböser Abend voller brillanter Wortspiele, bissiger Kommentare und intelligentem, hintergründigem Humor. So wie politisches Kabarett sein muss.“
(Augsburger Allgemeine Zeitung)