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Olaf Polziehn Trio
Feat. Jesse Davis

 


Jazz


Mit Jesse Davis konnte Olaf Polziehn einen Musiker von Weltklasseformat gewinnen. Der aus New Orleans stammende Altsaxophonist steht in der Tradition großer Saxophonisten, wie Charlie Parker, Cannonball Adderly oder Sonny Stitt und wird bereits als deren Nachfolger gehandelt. Er ist im Umfeld der berühmten „Marsalis – Dynastie“ (Wynton, Branford und Ellis Marsalis) aufgewachsen und studierte bei Ellis Marsalis am New Orleans Centre of Creative Arts. – Sein außergewöhnliches Talent brachte ihm renommierte Preise wie z.B. den “Most Outstanding Musician Award“ bei dem Down Beat Music-Fest in Philadelphia ein.

Jesse Davis spielte bereits auf den größten Jazzfestivals in Europa, Japan und den USA mit Größen wie Jack McDuff, Major Holley, Cecil Payne, Illinois Jacquet, Jay McShann, Chico Hamilton, Junior Mance, Kenny Barron, Tete Montoliu, Cedar Walton, Benny Golson, Tana Reid, the Newport All Stars, Roy Hargrove, Brad Meldau u.v.a. Außerdem war er mehrere Jahre Mitglied im Nicholas Payton Quintett, eine der aufregendsten Formationen des Mainstream-Jazz.

Mittlerweile gehört Olaf Polziehn zu den gefragtesten Pianisten Europas: Als Sideman nahm er an Konzerten, TV- und CD-Produktionen in Europa und den USA, mit Musikern wie Patty Austin, Randy Brecker, Al Foster, Bob Mintzer, Take Six, Till Brönner, Bireli Lagrene, Bobby Durham, Martin Drew, Benny Golson, Jeff Hamilton, Scott Hamilton, Rolf Kühn, Lewis Nash, Scott Robinson, Warren Vaché, u.a. teil.

Olaf Polziehns außergewöhnliches Können und sein daraus resultierender hervorragender Ruf haben ihm eine Professur für Jazzklavier an der renommierten Kunstuniversität in Graz eingebracht.

Der Pianist Monty Alexander schrieb über ihn: „Olaf is in possession of outstanding piano technique and a wondrous touch. I respect and admire this fine player“, und Tenorsaxofonist Bob Mintzer bemerkte: “Olaf Polziehn is a terrific pianist! He draws upon the tradition and then takes the music to interesting new places, always with a keen sense of taste and style. I really enjoyed playing with Olaf. He makes everyone in the band sound good and is a great conversationalist. He also gets a warm, beautiful sound out of a piano. All the ingredients for a great pianoplayer!“

Das Quartett bewegt sich stilistisch im Bereich zwischen swingendem und modernem Mainstream, die Grenzen dieses Stils auslotend. Eigene Bearbeitungen der Musik des american songbook sowie Eigenkompositionen sind Grundlage für sein Konzept der Form des klassischen Klaviertrios. – Diese Kunstform mit eigener Sprache zu versehen, ist Ziel des Projektes.

Am Bass hören Sie Ingmar Heller und Mario Gonzi am Schlagzeug – beide gehören sie zur absoluten Spitze der europäischen Jazzszene und arbeiteten bereits zusammen mit Jazzgrößen wie Michael Brecker, Clark Terry, Bob Brookmeyer, Art Farmer, Vienna Art Orchestra u.v.a.


Im hinteren Bereich Stehtische

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