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Sebastian Pufpaff

Warum!
 


Kabarett


Sebastian Pufpaff sagt über sich selbst, er habe die seriöse Schiene ausprobiert, doch der Nachname war stärker und habe ihn ziemlich schnell in die Welt des Humors entführt, wo er endlich ernst genommen werde.

Er wird als der George Clooney des Kabaretts bezeichnet. Das Publikum gab ihm den Prix Pantheon 2010, und seitdem die anderen Kollegen nicht mehr können, reißt sich sogar das Fernsehen um ihn.

Pufpaffs alternative Ansichten fallen schon mal radikal aus. Und er pflegt sie! Oder ist es Zufall, dass in dem Wort „sterben“ das Wort „erben“ enthalten ist?

Dass der Politikwissenschaftler und Jurist im Kopf gut sortiert ist, beweist er in seinem herrlich politisch unkorrekten Programm Warum? – Sein Programm ist kein Programm, es ist eine Sichtweise, eine Meinung. Wer verstehen will, dem bleibt manchmal nur die Frage als Antwort auf all die Fragen dieser Welt.

Lasst uns eine Reise tun, frei nach dem Motto: Erwarte nichts, dann wirst Du angenehm überrascht. Der Abend fängt irgendwo an und hört irgendwo auf – und was dazwischen geschieht, kann man schlecht in Worte fassen. Fragen, die man schon immer fragen wollte und Antworten, die man eigentlich nie hören sollte. Liegt hier der Sinn des Lebens verborgen, oder ist es alles einfach nur Unsinn? Lasst uns neugierig sein, lasst uns anders sein. Lasst uns Wal sein.

Warum!



Presse:

„Zynisch, sarkastisch und mit viel Witz und Charme erklärte der Kabarettist die Welt.“
(Neue Westfälische)

„… neben abstrus-absurden Pointen und Denkanstößen stechen vor allem Pufpaffs fesselnde und zugleich furiose Gestik und Mimik hervor.“
(Bonner Rundschau)

„Dem Kabarettisten aus dem hohen Norden waren die Lacher von der ersten Minute an sicher.“
(Fellbacher Zeitung)

„Pufpaff gehört zu den leuchtenden Sternen am Kabaretthimmel!“
(Südkurier)

„Das war ein Durchmarsch und das Publikum tobte. Sebastian Pufpaff begeisterte mit unvorhersehbarem Nonsens voller Intelligenz.“
(Rheinzeitung)

„Von Beginn an weiß er sein Publikum locker plaudernd blendend zu unterhalten und sympathisch, augenzwinkernd mitzureißen. Diese nur scheinbar einfache, in Wirklichkeit schwere Kunst beherrscht Pufpaff.“
(Mindener Tagblatt)




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